Nanolex Zertifizierung und Anwenderschulung

Samstag 02.06.2018 – Tatort: Bad Königshofen, Industriestraße 3

Das war sie also, die erste Nanolex Zertifizierung und Anwenderschulung zur Autopflege in unserem neuen Gebäude. Neu kann man ja nicht sagen, das Gebäude ist alles andere als neu und dennoch, für uns, perfekt! In dem kleinen Pförtnerhäuschen, welches nun unser Hauptbüro ist und das vor industriellem Charme nur so strotzt sitze ich und schreibe eine kleine Review. Nanolex hat uns ja selbst damals schon bei sich in Saarbrücken zertifiziert und viele haben gefragt, ob wir sowas nicht bei uns machen können. Gesagt getan also, mit den Jungs von Nanolex gesprochen und zu organisieren begonnen. Ein bisschen hin und ein bisschen her und voila stand der Termin fest. 02.06.2018 also, noch viel zu tun bis dahin haben wir uns gedacht, aber gut, es war ja auch noch ungefähr eeeewig Zeit.

Der Schulungsraum war noch nicht fertig renoviert, Testhauben waren noch nicht organisiert und wie viele belegte Brötchen essen eigentlich 13 Männer? Muss ich da eigentlich Bier kaufen? Wir sind ja schließlich in Bayern, vielleicht wird das da erwartet. Aber ne, die kommen ja alle mit dem Auto. Lassen wir das. Der Abend vorher war lang, die Nacht war kurz, noch nen Ventilator eingepackt, im 2ten Stock kanns schon mal heiß werden und Abmarsch. Erstmal Kaffee, es ist ja noch Zeit, um zehn wird gestartet, also noch eine Stunde. Die letzten Vorbereitungen getroffen, hoffen, dass der Kühlschrank, der gestern das erste Mal eingesteckt wurde auch ein bisschen kalt gemacht hat und das Telefon klingelt. Die Jungs von Nanolex. Kurzer Schock – Werden doch jetzt nicht kurz vor knapp absagen müssen? Nein, falsche Adresse. Google hat es immernoch nicht gerafft. In die richtige Richtung gelotst und erstmal Hallo. Die 3 stündige Fahrt scheint spurlos an den Jungs vorüber gegangen zu sein. Kaffee? Natürlich.

Die ersten Teilnehmer erscheinen

Wir schauen erstmal wo wir heute so unsere Zeit verbringen werden, der Schulungsraum, die Halle zur Aufbereitung der Fahrzeuge. Alles wird begutachtet. Schön schön, wir schnaufen nochmal kurz, so nach und nach füllt sich der Platz vor der Tür, immer mehr und mehr Autos stehen im Hof und immer mehr wissbegierige Männer vor unserem kleinen Pförtnerhäuschen. Ganz schön was los, denken wohl auch die Nachbarn. Gucken zumindest schon. So dann, geht mal was lernen. Und sie trabten der Reihe nach schwer bekoffert und voller Tatendrang und Wissensdurst in den Schulungsraum im zweiten Stock.

Interessierte Zuhörer

 

 

 

 

 

 

 

Und sie waren nicht mehr gesehen…

Keine Raucherpause, keine Pipi-Pausen, sie kamen nicht mehr wieder. Ich denk noch, Mensch, soll ich mal Fragen, ob die nicht mal Hunger haben? Und auf einmal – Stimmen – aha. Ich schnappe also meine Schlüssel und fahre zum Metzger, und bloß nicht die Gürkchen vergessen! Gürkchen sind wichtig! Ja.

Und…!?

Zurück von der Besorgung-zur-Versorgung-Tour, Kaffeemaschine wieder betriebsbereit gemacht, Getränke geprüft, schaff ich es nicht mal mehr „und…!?“ zu fragen, schon sind sie alle wieder verschwunden. Naja is ja nicht schlimm, bin ja zum Glück schon geschult. Neugierig bin ich aber halt trotzdem. Dennoch werde ich dann doch erst ganz zum Ende erfahren, was der Tag so mit sich gebracht hat. Ja und..!? Was war das denn so?

Der Tag mit Nanolex war wie zu erwarten war einfach toll. Die Jungs sind super authentisch und sympathisch, keine Frage ist zu blöd, keine Antwort zu schwierig. Es wird alles rund ums Thema Fahrzeugpflege erklärt, gezeigt und vorgeführt. Auch drei Mal, wenn es sein muss. Die positive Resonanz der Teilnehmer macht deutlich, dass hier ein klarer Vorteil der Konkurrenz gegenüber erschaffen wurde. Die Nanolex Produkte halten einfach durch die Bank, was sie versprechen, Hans-Peter hat das wunderbar erklärt und Pete hat das super vorgeführt. Ein weiteres Erlebnis, was viele zum staunen gebracht hat war, wie wenig Produkt Pete für seine Arbeitsschritte nutzt, was deutlich machte, das Nanolex Produkte in einer Konzentration produziert werden, die es möglich macht mit minimalstem Produktverbrauch zu arbeiten.

Pete an der Testhaube

Was unsere Testhaube alles abbekommen hat, kann ich nicht genau sagen. Aber als es dann dran ging, am echten Wagen zu arbeiten, waren sie alle schnell an mir vorbei gehuscht und ab in die Halle gewandert. Ich glaube, es gibt niemanden, der an diesem Tag nicht irgendwas dazu gelernt hat. Allein die Gespräche in den Pausen und danach waren Gold wert. Auf Grund des durchweg positiven Feedbacks, wird es wohl nicht bei dieser einen Schulung bleiben. Vielen Dank nochmal an die Jungs von Nanolex, für den super Tag und die Zeit, die sie sich für uns genommen haben. Vielen Dank an alle Teilnehmer, für den Austausch, für die gute Stimmung und für euren Support auf Facebook.

Uuuund: 13 Männer essen 48 belegte Brötchen.

%d Bloggern gefällt das: